Wer ist ISA? Und warum wird der Verband in Zukunft so wichtig für hochqualifizierte Senior Professionals im Arbeitsmarkt?
In dieser Episode von "Innovation im Schweizer Arbeitsmarkt" sprechen Martina und Sam über den Innovationsverband Schweizer Arbeitsmarkt (ISA) und vertiefen zentrale Punkte aus einem aktuellen Interview mit ISA-CEO und Chairwoman Christina Kehl. Im Fokus steht die Frage, warum gerade hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung von den aktuellen Umbrüchen – insbesondere durch KI – betroffen sind, und wie ISA konkret hilft, ihre Employability zu stärken.
Die Hosts beleuchten die Entstehungsgeschichte von ISA, den unternehmerischen Ansatz des "Workforce Lab" und die Rolle des ISA Campus mit Angeboten wie AI-Powered Career Bootcamps und Workshops zum verdeckten Arbeitsmarkt. Zudem zeigen sie, wie Senior Professionals von Tools wie Portfolio-Karriere, Self-Learnings und der ISA Community profitieren können, um ihre Karriere aktiv und zukunftsorientiert zu gestalten.
www.innovationsverband.ch
Is this your podcast and want to remove this banner? Click here.
Chapter 1
Was ist ISA – und warum braucht es den Innovationsverband?
Martina neu
Willkommen bei "Innovation im Schweizer Arbeitsmarkt". Ich bin Martina und heute sprechen wir über eine Organisation, die für viele noch neu ist, aber für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte in der Schweiz extrem relevant wird: den Innovationsverband Schweizer Arbeitsmarkt, kurz ISA.
Martina neu
Die Grundlage für diese Episode ist ein aktuelles Interview mit Christina Kehl, CEO und Chairwoman von ISA. Und ich bin nicht alleine hier, denn Sam hat sich tief in das Interview und in die ISA-Angebote eingearbeitet. Schön, dass du da bist, Sam.
Sam
Danke Martina, freut mich sehr. Ich hab mir das Gespräch mit Christina wirklich Satz für Satz angeschaut und auch quer über die ISA-Website und den Campus gelesen, damit wir heute ein möglichst klares Bild zeichnen können.
Martina neu
Lass uns vorne anfangen. Wenn du das Interview in einen Satz packen müsstest: Was ist ISA?
Sam
Christina beschreibt ISA als eine Non-Profit-Initiative von Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich einer simplen, aber harten Frage widmet: Wie verhindern wir, dass hochqualifizierte Professionals in der Schweiz unter die Räder kommen, wenn Technologie und vor allem künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt fundamental verändern?
Sam
Und wichtig ist: Sie geben sich nicht mit Papers oder Panels zufrieden, sondern entwickeln konkrete Lösungen, testen sie in der Praxis und stellen sie der Öffentlichkeit zur Verfügung – kostenlos oder zum Selbstkostenpreis.
Martina neu
Das trifft den Nerv unserer Zielgruppe ziemlich genau. Wenn wir von hochqualifizierten Professionals sprechen, meinen wir eben nicht Berufseinsteiger, sondern Menschen mit Masterabschluss, oft zwanzig Jahren Berufserfahrung, Führungsverantwortung, beeindruckenden CVs.
Martina neu
Und trotzdem sehen wir, gerade in der Schweiz, immer mehr von ihnen plötzlich auf dem Arbeitsmarkt stranden. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sich der Markt unter ihren Füssen verschoben hat.
Sam
Genau. Ein Kernaussage von Christina ist ja: KI eliminiert nicht zuerst die einfachen Jobs, sondern zuerst die teuren wissensbasierten Jobs. Also zum Beispiel die Analystin, die Reports schreibt, den Controller, der Zahlen konsolidiert, die Projektleiterin, die Pläne erstellt, oder den Marketingmanager, der Kampagnen koordiniert.
Sam
Das sind alles Funktionen, in denen ein grosser Teil der Wertschöpfung heute schon von KI-gestützten Tools abgebildet werden kann. Und wenn du dann 45 oder 50 bist, merkst du plötzlich: Mein Erfahrungsschatz allein reicht nicht mehr, die Spielregeln haben sich geändert.
Martina neu
Ich erlebe das auch in Gesprächen mit Senior Professionals: Die klassische Erzählung war lange, wer gut ausgebildet ist und lange Leistung bringt, ist sicher. Und jetzt stellen viele fest: Diese Sicherheit gibt es so nicht mehr. Das fühlt sich nicht nur bedrohlich an, es kratzt auch am Selbstbild.
Martina neu
Was mir im Interview gefallen hat: ISA dramatisiert das nicht künstlich, sondern sagt sehr nüchtern: Das passiert jetzt, jeden Tag, hier bei uns. Und genau deshalb bauen wir Lösungen.
Sam
Ja, und wie ISA entstanden ist, passt da gut dazu. Christina erzählt, dass die Geschichte im Prinzip in einem Restaurant beginnt – sehr schweizerisch. 2024 haben sich zuerst zehn Gründerinnen und Gründer getroffen, alle mit Unternehmerblut, aus Bereichen wie Technologie, Kommunikation, Finanzen, Bildung.
Sam
Alle hatten unabhängig voneinander dasselbe Muster beobachtet: Hochqualifizierte Fachkräfte mit starkem Track Record, die im neuen Umfeld plötzlich nicht mehr andocken können. Und statt zu warten, ob jemand anderes das Problem löst, haben sie beschlossen: Wir bauen die Lösung selbst.
Martina neu
Aus den zehn wurden dann zwanzig Unternehmerinnen und Unternehmer. Und das finde ich entscheidend: ISA ist kein klassischer Verband mit Präsident, Vorstand von drei Leuten und viel Traktandenarbeit. Es ist ein unternehmerisches Kollektiv.
Martina neu
Zwanzig Menschen, die jede und jeder ein spezifisches Netzwerk, Kompetenz und vor allem eine Haltung mitbringen: "Machen statt Meinen". Wenn sie ein Problem anschauen, sehen sie es aus zwanzig Perspektiven – und finden oft mehrere Lösungsansätze, bevor der Kaffee kalt ist.
Chapter 2
Wir sind niemandem verpflichtet – ausser dem Problem und den Menschen, die etwas bewegen wollen
Martina neu
Sam, eine Aussage von Christina hat mich wirklich gepackt. Sie sagt sinngemäss: Wir sind niemandem verpflichtet – ausser den Menschen, die morgens aufstehen und etwas bewegen wollen. Was meint sie damit?
Sam
Im Kern geht es um Unabhängigkeit. ISA ist keinem Amt verpflichtet, keiner Regierung, keiner Gewerkschaft. Politisch ungebunden, finanziell eigenständig und inhaltlich frei. Das ist eine bewusste Grundsatzentscheidung, keine Zufallsstruktur.
Sam
Sie sagen: Unsere einzige Verpflichtung ist gegenüber dem realen Problem am Arbeitsmarkt und gegenüber den Menschen, die aktiv etwas an ihrer Situation ändern wollen. Also genau den hochqualifizierten Professionals, die merken, dass KI und Strukturwandel ihren Job verändern.
Martina neu
Das ist für viele auch ein Mentalitätswechsel. Wir sind in der Schweiz gewohnt, dass wichtige Arbeitsmarktfragen stark über staatliche Programme, Sozialpartner, klassische Verbände laufen. ISA tickt anders: unternehmerisch, experimentierfreudig, sehr nah an der Praxis.
Martina neu
Und diese Unabhängigkeit heisst eben auch: Man muss nicht jede politische Empfindlichkeit berücksichtigen oder jede bürokratische Vorgabe antizipieren, bevor man etwas ausprobiert. Man darf sich radikal auf Wirkung konzentrieren.
Sam
Genau. Christina beschreibt es so: Sie glauben, dass die grössten Fortschritte dort entstehen, wo man sich auf Effizienzsteigerung und gute Lösungen konzentrieren kann – ohne Kompromisse zugunsten von Zuständigkeitsfragen, ohne den Ballast von Bürokratie.
Sam
Das heisst zum Beispiel: Wenn sie ein neues Format testen wollen, bauen sie einen Proof of Concept, launchen ein Minimum Viable Product, holen Feedback von echten Teilnehmenden, und entscheiden dann datenbasiert, ob sie skalieren oder archivieren.
Martina neu
Wichtig ist auch: Unabhängig heisst nicht anti-staatlich. ISA arbeitet aktiv mit RAVs, kantonalen Behörden und Bildungsinstitutionen zusammen. Aber – und das ist der Unterschied – sie sind nicht von ihnen abhängig.
Martina neu
Wenn also morgen eine Behörde anruft und sagt: "Macht das bitte nicht so", dann hören sie zu, prüfen die Argumente – und entscheiden dann auf Basis der Fakten. Wenn die Behörde recht hat, passen sie an. Wenn nicht, bleiben sie beim Kurs. Freundlich, aber, wie Christina sagt, auch stur – im besten Sinne.
Sam
Für Senior Professionals ist das nicht nur eine Strukturfrage, sondern eine Haltungsfrage. Du weisst: Diese Organisation ist nicht primär mit sich selbst beschäftigt, sie muss niemandem Bericht erstatten ausser dem Problem und den Menschen, die sie unterstützen will.
Sam
Wenn du 48 bist, vielleicht gerade eine Führungsrolle verloren hast und dich fragst, wie du im KI-Zeitalter relevant bleibst, dann willst du kein Programm, das vor allem gut klingt im Jahresbericht. Du willst etwas, das in deinem Alltag funktioniert.
Martina neu
Genau. Und ich glaube, dieser Satz – niemandem verpflichtet ausser dem Problem und den Menschen – ist auch eine Einladung an die Hörerinnen und Hörer. Es geht nicht darum, sich in eine Opferrolle zu begeben, sondern um Eigenverantwortung plus starke Partner.
Martina neu
ISA sagt im Grunde: Wenn du bereit bist, morgens aufzustehen und etwas zu bewegen, bringen wir dir Tools, Netzwerke und Formate, mit denen du das tun kannst. Lass uns deshalb anschauen, wie das konkret aussieht – im Workforce Lab, im Campus und in der Community.
Chapter 3
Wie ISA arbeitet – Workforce Lab, Campus & Community
Martina neu
Sam, im Zentrum der Arbeit von ISA steht das sogenannte Workforce Lab. Was hast du dazu aus dem Interview und von der Website mitgenommen?
Sam
Das ISA Workforce Lab ist im Prinzip das Zukunftslabor für die Arbeitswelt in der Schweiz. Dort werden neue Upskilling-Formate und Ideen für den Arbeitsmarkt entwickelt, direkt mit Professionals, Unternehmen und auch staatlichen Partnern getestet – und dann sehr schnell dorthin gebracht, wo sie Wirkung entfalten sollen.
Sam
Sie arbeiten da ganz bewusst wie ein Startup: Proof of Concept, Minimum Viable Product, Launch, Feedbackschleifen. Was funktioniert, wird skaliert. Was nicht funktioniert, wird ohne Drama archiviert – aber mit klaren Learnings.
Martina neu
Ein paar dieser Formate kennst du sicher schon, wenn du in der ISA-Community unterwegs bist. Zum Beispiel das AI-Powered Career Bootcamp mit inzwischen über fünfhundert Absolventinnen und Absolventen. Oder die Workshops zum verdeckten Arbeitsmarkt – ein Thema, das in der Schweiz extrem relevant ist, weil ein grosser Teil der spannenden Rollen informell vergeben wird.
Martina neu
Dazu kommen Online-Selflearnings, das Karriere-Padlet für hochqualifizierte Stellensuchende, Event-Serien wie die ISA Lunch & Learns oder Career Circles, und jetzt auch das ISA Open Toolkit und ein AI Career Copilot, der dich digital unterstützt.
Sam
Und all das landet nicht irgendwo in einer Schublade, sondern fliesst direkt in den ISA Campus, also in die Weiterbildungsplattform unter campus-innovationsverband.ch. Dort werden die erfolgreichsten Prototypen als kuratierte Formate verfügbar gemacht.
Sam
Ein gutes Beispiel sind die AI-Powered Career Bootcamps, die du auf dem Campus findest. Das sind vierwöchige Programme, oft ausgebucht, mit Fokus auf Agile Business, Startup Skills und Applied Tech. Sie beinhalten eine AI-Business-Simulation von ATLASS und vergeben einen xMBA-Titel in Kooperation mit der Graduate School of Applied Tech & Management.
Martina neu
Und für Menschen, die nicht gleich in ein mehrwöchiges Programm einsteigen wollen, gibt es gezielte Workshops, zum Beispiel zur erfolgreichen Bewerbung im verdeckten Arbeitsmarkt. Da geht es sehr konkret darum, wie du Zugang zu den 70 Prozent der Führungs- und Fachrollen bekommst, die informell vergeben werden – strategisch, systematisch und nicht mit blindem Netzwerken.
Martina neu
Dazu kommen Self-Learnings wie "Portfolio Karriere" oder der Kurs zum Zwischenverdienst. Beide sind vollgepackt mit Checklisten, Legal Basics und AI-Companions, die dir helfen, deine Optionen zu durchdenken, bevor du grosse Schritte machst.
Sam
Was ich spannend finde: Parallel dazu baut ISA eine Community auf, die inzwischen über 4000 Professionals umfasst. Über innovationsverband.ch kannst du dich kostenlos anschliessen und bekommst Zugang zu Tools wie dem Karriere-Padlet, dem Career CoPilot, Events, Updates und Insights – unter anderem auch über WhatsApp und LinkedIn.
Sam
Mit dem Launchspace gibt es zudem einen physischen Hub, eine Eventlocation und einen Ort für Co-Learning und Vernetzung, der das Ganze erlebbar macht.
Martina neu
Wenn du dir das als Senior Professional anhörst und denkst: "Okay, das klingt nach vielen Angeboten", dann ist ein guter erster Schritt, dich in der Community zu registrieren und dir ein bis zwei Formate zu wählen, die zu deiner aktuellen Situation passen. Zum Beispiel: Bootcamp, wenn du gross transformieren willst. Workshop, wenn du den verdeckten Markt erschliessen willst. Self-Learning, wenn du zunächst im eigenen Tempo Klarheit gewinnen möchtest.
Martina neu
Ein grosses Thema, das sich durch viele dieser Formate zieht, ist die Idee der Portfolio-Karriere. Und genau da möchten wir im nächsten Kapitel noch etwas tiefer einsteigen.
Chapter 4
Portfolio-Karriere & Next Steps für Senior Professionals
Martina neu
Sam, lass uns über Portfolio-Karrieren sprechen. Die Website portfoliokarriere.ch ist ja eng mit ISA und dem Campus verknüpft. Was steckt dahinter?
Sam
Das Konzept der Portfolio-Karriere richtet sich besonders an Senior Professionals, die merken: Ein klassischer Fulltime-Corporate-Job ist vielleicht nicht mehr das einzige oder passende Modell für die nächsten zehn, fünfzehn Jahre. Stattdessen baust du dir ein Portfolio aus verschiedenen Rollen und Einkommensströmen auf.
Sam
Das können zum Beispiel Teilzeitmandate, Projektarbeit, Advisory-Rollen, Lehre, eigene kleine Ventures oder Interimsfunktionen sein. Die Idee ist, deine Erfahrung, dein Netzwerk und deine Skills so zu kombinieren, dass du resilienter wirst und besser zu deinem Lebensmodell passt.
Martina neu
Was mir wichtig ist: Portfolio-Karriere bedeutet nicht, dass du morgen deinen Job kündigst und in den kompletten Selbstständigkeitsmodus springst. Für viele ist es eher ein Übergangsmodell: Du baust schrittweise neue Standbeine auf, testest Formate, kombinierst vielleicht eine Teilzeitfestanstellung mit Projekten oder Mandaten.
Martina neu
Gerade für Menschen mit mehr als zehn Jahren Erfahrung ist das oft attraktiv, weil sie nicht bei null anfangen, sondern aus einem bestehenden Track Record und einem gewachsenen Netzwerk arbeiten können.
Sam
Auf dem ISA Campus gibt es dazu das Self-Learning "Portfolio Karriere". Das ist ideal fürs Selbststudium und enthält genau die Dinge, die Senior Professionals brauchen: praktische Checklisten, rechtliche Grundlagen, hilfreiche Unterlagen und einen AI-Companion, der dir hilft, Szenarien durchzuspielen.
Sam
Ergänzend dazu gibt es weitere Kurse, zum Beispiel zum Thema Zwischenverdienst. Der unterstützt dich bei rechtlichen und finanziellen Fragen, wenn du temporär mehrere kleinere Einkommensquellen kombinierst.
Martina neu
Wenn du dich jetzt fragst: Was wären meine ersten Schritte in Richtung Portfolio-Karriere? Dann könnte eine einfache Dreiteilung helfen. Erstens: Bestandsaufnahme deiner Skills und deines Profils. Wo erzeugst du heute echten Mehrwert, der auch in neuen Kontexten funktioniert?
Martina neu
Zweitens: Definiere ein kleines Experimentierfeld. Das kann ein Projektmandat sein, eine Advisory-Rolle, ein Pilot-Workshop – etwas, das du innerhalb der nächsten drei bis sechs Monate realistisch ausprobieren kannst.
Martina neu
Und drittens: Nutze die bestehende Infrastruktur, statt alles selbst zu erfinden. Also die ISA Community, den Campus mit Kursen wie dem Portfolio-Self-Learning, und Tools wie das Karriere-Padlet oder den Career CoPilot.
Sam
Was mir am Interview mit Christina besonders gefallen hat, ist die Bescheidenheit dahinter. Sie sagt: In fünf Jahren wäre es ideal, wenn ISA fünfzig Formate im Markt verankert hat und der Open Toolkit Standard geworden ist – oder noch besser: wenn es ISA gar nicht mehr bräuchte, weil der Markt die Probleme selbst gelöst hat.
Sam
Das zeigt, dass es nicht um Institution um der Institution willen geht, sondern wirklich um Wirkung für Menschen wie unsere Hörerinnen und Hörer.
Martina neu
Wenn du uns jetzt gerade zuhörst, vielleicht als hochqualifizierte Stellensuchende, als Senior Expert oder Führungskraft mit über zehn Jahren Erfahrung, dann ist die wichtigste Botschaft: Du bist nicht alleine, und du bist auch nicht ausgeliefert.
Martina neu
Der Arbeitsmarkt verändert sich, KI verändert Jobs, ja. Aber es gibt Strukturen, die genau dafür geschaffen wurden, dir beim Navigieren zu helfen – und ISA ist eine davon.
Sam
Wenn du mehr wissen möchtest, findest du den Innovationsverband und die Community unter innovationsverband.ch, alle Weiterbildungs- und Trainingsangebote unter campus-innovationsverband.ch und vertiefte Infos zur Portfolio-Karriere unter portfoliokarriere.ch.
Sam
Such dir einfach den Einstieg, der am besten zu deiner aktuellen Situation passt – Community, Kurs oder Self-Learning.
Martina neu
Damit sind wir am Ende dieser Episode von "Innovation im Schweizer Arbeitsmarkt". Sam, danke dir für deine Recherchen und die Einordnung des Interviews mit Christina Kehl.
Sam
Sehr gerne, Martina. Und viel Erfolg an alle, die gerade ihre nächste berufliche Phase gestalten – ihr müsst das nicht alleine tun.
Martina neu
Danke euch fürs Zuhören. Wenn euch diese Episode geholfen hat, eure Situation etwas klarer zu sehen, dann nutzt die Links in den Shownotes und fangt mit einem kleinen nächsten Schritt an. Wir hören uns in einer der nächsten Folgen wieder. Macht's gut und bis bald.
